Unabhängige Expertenkommission April & Juni 2026 · JIM-Studie 2025

Was die Wissenschaft weiß
und was daraus folgt

Die Unabhängige Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ wurde von Bundesministerin Karin Prien eingesetzt. Hunderte Expertinnen und Experten haben zwei Jahre lang wissenschaftliche Erkenntnisse, Rechtsfragen und Praxiserfahrungen ausgewertet.

56
Handlungs-
empfehlungen
2
Berichte
2026
100+
Expertinnen
& Experten
6
Lebens-
phasen
Aktuelle Zahlen · Bestandsaufnahme April 2026 & JIM-Studie 2025
95%
der Jugendlichen ab 13 Jahren besitzen ein eigenes Smartphone
Bestandsaufnahme, April 2026
231
Minuten täglich am Smartphone. Im Schnitt aller 12–19-Jährigen
JIM-Studie 2025
84%
der 12–19-Jährigen nutzen ChatGPT. 2024 waren es erst 57 %
Bestandsaufnahme, April 2026
19,9%
der Kinder hatten bereits im Alter von 5–7 Monaten ersten Bildschirmkontakt
Bestandsaufnahme, April 2026
67%
der Jugendlichen begegneten im letzten Monat Fake News. Tendenz steigend
JIM-Studie 2025
>28
Wochen Wartezeit auf einen Kinder-Therapieplatz im Durchschnitt
Versorgungsforschung, zit. n. Handlungsempfehlungen 2026
6 Gefährdungsbereiche · Bestandsaufnahme & Handlungsempfehlungen, 2026
📱
Exzessive Nutzung & Suchtentwicklung
68 % der Jugendlichen verbringen mehr Zeit am Handy als geplant. Algorithmische Endlos-Feeds und Push-Benachrichtigungen verstärken suchtartige Nutzungsmuster. Besonders psychisch vorbelastete Kinder sind betroffen.
🔞
Pornografische & gewalthaltige Inhalte
46–66 % der Jugendlichen haben pornografische Inhalte gesehen – häufig erstmals mit 12–15 Jahren. 31,6 % der 18- bis 29-Jährigen erlebten bereits sexuellen Kindesmissbrauch oder Grenzverletzungen im digitalen Raum.
👊
Cybermobbing & sexuelle Belästigung
22 % der Jugendlichen haben sexuelle Belästigung im Internet erfahren (Mädchen 31 %, Jungen 15 %). 64 % wurden online beleidigt. TikTok als Ort von Belästigung: von 19 % auf 27 % gestiegen.
🤖
KI, Deepfakes & Desinformation
KI-generierte Deepfake-Pornografie nimmt massiv zu. 47 % der Jugendlichen begegneten Hassbotschaften. Die Meldezahlen für KI-Missbrauch sind laut Kommission „sprunghaft gestiegen“.
😴
Schlaf & psychische Gesundheit
Abendliche Bildschirmnutzung verschiebt den Melatoninspiegel, verkürzt Schlafdauer und verstärkt depressive Symptome. Der Zusammenhang ist bei Mädchen im Alter von 11–13 Jahren besonders stark.
📷
Persönlichkeitsrechte & Sharenting
Bis zum 13. Lebensjahr ca. 1.300 Fotos im Netz. Über zwei Drittel der Family-Influencer-Profile nutzen Unkenntlichmachung. Trotzdem bleiben Kinder in rund einem Drittel der Beiträge erkennbar, besonders bei 0- bis 2-Jährigen.
Von der Geburt bis ins frühe Erwachsenenalter · Handlungsempfehlungen, Juni 2026
I
0–2 J.
Geschützte frühe Kindheit
Bildschirmmedien sollen in den ersten Lebensjahren so weit wie möglich vermieden werden. 19,9 % der Kinder haben jedoch bereits mit 5–7 Monaten Kontakt mit Bildschirmen, was mit Risiken für Bindung, Sprache und Schlafrhythmus einhergeht.
II
3–5 J.
Begleitete erste Medienaneignung
Kinder erkunden Medien aktiv, können Wirkungen, Absichten und Risiken aber noch nicht einschätzen. Begleitung durch Bezugspersonen ist unverzichtbar. Kitas spielen dabei eine Schlüsselrolle.
III
6–9 J.
Spielerisch entdecken & erste Risiken
Mit dem Schuleintritt beginnt selbstständigere Nutzung. Erste Risikosituationen entstehen. Schule und Eltern müssen Medienkompetenz aktiv aufbauen. Dazu gehört auch der kritische Umgang mit KI.
IV
10–12 J.
Befähigt navigieren
Erste eigene Geräte, erste Social-Media-Kontakte. Das Urteilsvermögen ist noch in der Entwicklung. 46 % der 6–13-Jährigen besitzen bereits ein eigenes Smartphone.
V
13–17 J.
Selbstbestimmt teilhaben
Digitale Räume sind eng mit Identität, Freundschaft und Bildung verknüpft. 95 % der Jugendlichen ab 13 haben ein Smartphone. Täglich 231–278 Minuten Bildschirmzeit. Plattformen sind besonders in der Pflicht.
VI
18+ J.
Verantwortungsvoll gestalten
Junge Erwachsene werden zu Multiplikator:innen und Mitgestalter:innen digitaler Räume. Übergang in eigenständige Verantwortung mit stabiler Medienkompetenz als Fundament.
6 von 56 Handlungsempfehlungen im Fokus · Expertenkommission, Juni 2026
HE 1
Nationale Aufklärungskampagne „Wir für unsere Kinder“
Flächendeckende Sensibilisierung für Eltern. Analog und digital, mit Plattformbetreibern und Influencer:innen als Partner:innen. Zentraler Baustein niedrigschwelliger Prävention.
HE 2
Beratung vor und nach der Geburt
Eltern sollen über Hebammen, Kinderärzt:innen und Frühe Hilfen verbindlich zum Umgang mit digitalen Medien in den ersten drei Lebensjahren beraten werden.
HE 28
Medienberatung in Vorsorgeuntersuchungen
Mediennutzung soll verbindlicher Bestandteil aller Kindervorsorgeuntersuchungen werden – mit festem Platz, klaren Inhalten und angemessener Vergütung für Kinderärzt:innen.
HE 30
Niedrigschwelliger Therapiezugang
Wartezeit auf Therapieplatz: aktuell über 28 Wochen. Stepped-Care-Ansatz mit qualitätsgesicherten digitalen Angeboten als Erststufe und vernetzt mit dem medizinischen Versorgungssystem.
HE 36
Mindestalter 13 für soziale Medien
Gesetzliche Altersgrenze für Social-Media-Accounts: verbindlich, datenschutzgerecht durchsetzbar. Ergänzt durch dienstspezifische Altersgrenzen für besonders risikoreiche Plattformen.
HE 43
Schutzrahmen für Kinder-/Family-Influencing
Verbot bloßstellender Inhalte, Widerrufs- und Löschrechte für betroffene Kinder, finanzielle Beteiligung Minderjähriger an Erlösen (Treuhandkonten). Klare Grenzen für kommerzielle Kindersichtbarkeit.
Schlüsselaussagen der Kommission & internationaler Quellen
„Die digitalen Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen verändern sich heute schneller als die Institutionen, die sie schützen, begleiten und befähigen sollen.“
Unabhängige Expertenkommission · Handlungsempfehlungen, Vorwort (Juni 2026)
„Die Wirkung digitaler Medien hängt nicht allein von der Nutzungsdauer ab, sondern auch von den genutzten Inhalten und Funktionen, von der Gestaltung der Angebote, von der individuellen Vulnerabilität und von der Begleitung durch Erwachsene.“
Expertenkommission · Bestandsaufnahme, April 2026 – Zentrale Erkenntnis
„Die digitale Welt muss sich an den Rechten, Bedürfnissen und Entwicklungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen ausrichten – nicht umgekehrt. Dafür tragen wir als Gesellschaft gemeinsam Verantwortung.“
Expertenkommission · Fazit, Juni 2026
„Die Rechte jedes Kindes sind im digitalen Umfeld zu achten, zu schützen und zu verwirklichen.“
UN-Ausschuss für die Rechte des Kindes · Allgemeine Bemerkung Nr. 25 (2021) – von der Kommission als normative Grundlage verwendet
Quellen dieser Übersicht · Stand Juni 2026
Primärquelle
Handlungsempfehlungen der Unabhängigen Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“
Olaf Köller & Nadine Schön (Vorsitz) · Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) · Juni 2026 · 115 Seiten
bmbfsfj.bund.de → Handlungsempfehlungen (offiziell)
Eingesetzt im September 2025 durch Bundesministerin Karin Prien. Enthält 56 Handlungsempfehlungen in 6 Lebensphasen.
Primärquelle
Bestandsaufnahme der Unabhängigen Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“
Unabhängige Expertenkommission · BMBFSFJ · April 2026
bmbfsfj.bund.de → Bestandsaufnahme (offiziell)
Erste Arbeitsphase (Oktober 2025 – Februar 2026). Beschreibt digitale Lebenswelten, Gefährdungslagen und rechtlichen Rahmen.
Studie
JIM-Studie 2025 – Jugend, Information, Medien
Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs) · 2025 · n = 1.200
mpfs.de/studie/jim-studie-2025/
Quelle für Smartphone-Nutzungszeiten, Social-Media-Nutzung, Fake News und ChatGPT-Verbreitung unter Jugendlichen.
Studie
Darstellung von Babys und Kleinkindern in monetarisierten Social-Media-Profilen
Dreyer, S., Lampert, C., Thiel, K. et al. · Hans-Bredow-Institut (HBI) · Hamburg 2026 · Arbeitspapiere Nr. 82
doi.org/10.21241/ssoar.109268
Stellungnahme
Stellungnahme der Kinderkommission: „Sharenting und Kinderinfluencer – Kommerzialisierung von Kindheit“
Kinderkommission (KiKo) des Deutschen Bundestages · 25. Februar 2026 · Kommissionsdrucksache 21/05
bundestag.de → Stellungnahme Sharenting (PDF)
Grundlage
Allgemeine Bemerkung Nr. 25 – Kinderrechte im Verhältnis zur digitalen Umgebung
UN-Ausschuss für die Rechte des Kindes · 2. März 2021
kinderrechte.digital → Allgemeine Bemerkung Nr. 25 (PDF, deutsch)

Einordnung & Erfahrungen · Kapitel 14

Gänsehaut und ein roter Faden

Die Einteilung der Kommission in sechs Lebensphasen passt gut zu dem, was ich auch in meinem Schulalltag beobachte. Bei der geplanten Altersgrenze von 13 Jahren bin ich vorsichtig zuversichtlich, aber nicht unkritisch. Die EUDI-Wallet kann ein wichtiges Instrument zur Altersverifikation werden, wirft aber auch technische und datenschutzrechtliche Fragen auf. Die Sicherheitslücken, die der Chaos Computer Club bei der elektronischen Patientenakte aufgedeckt hat, zeigen zumindest eines sehr deutlich: Auch technische Schutzmechanismen sind nicht automatisch unfehlbar.
Ein Gesetz allein reicht außerdem nicht. Das zeigt das Beispiel Australien: Drei Monate nach Einführung der dortigen Social-Media-Altersgrenze nutzten weiterhin mehr als 85 % der befragten unter 16-Jährigen Plattformen, die unter das Gesetz fielen.
Von langen Wartezeiten auf einen Therapieplatz habe ich selbst bislang keine direkt betroffene Familie erlebt. Ich habe aber immer wieder davon gehört, wie belastend die Situation für Familien sein kann.
Am meisten mitgenommen hat mich bei der Erarbeitung dieser Seite das Kapitel zu Cybergrooming. Dieses Thema gibt mir bis heute eine Gänsehaut.
Und wenn ich auf die vierzehn Kapitel zurückblicke, zieht sich für mich ein roter Faden durch die gesamte Recherche:
Beziehung wirkt zuverlässiger als Kontrolle. Struktur wirkt zuverlässiger als Verbote. Und eine pauschale Lösung, die für jedes Kind funktioniert, gibt es nur selten.
Was für Cybermobbing gilt, findet sich in ähnlicher Form auch bei Schlaf, Pornografie oder Manosphere-Inhalten: Kinder und Jugendliche wenden sich eher an Menschen, die ansprechbar bleiben, als an diejenigen, die ausschließlich kontrollieren.
Genau das nehme ich für meinen Unterricht, für meine Arbeit in der Schule und für mindful.media mit. Nicht als fertiges Rezept, sondern als Haltung, die sich in jedem einzelnen Gespräch neu bewähren muss.

Wissen ist der erste Schritt.
Handeln ist der zweite.

mindful.media setzt genau dort an, wo die Kommission es empfiehlt: mit niedrigschwelliger Begleitung für Familien und evidenzbasierter Prävention für Einrichtungen.

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31 kuratierte Anlaufstellen in 4 Kategorien: von Beratungshotlines über Meldestellen bis zu Datenschutzbeauftragten.
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Hier findest du eine Auswahl hilfreicher Anlaufstellen rund um Medien, Beratung, Schutz und Rechte. Sorgfältig zusammengestellt von mindful.media. Klappe einfach die gewünschte Kategorie auf.

PortalBeschreibungLink
klicksafe.deEU-Initiative für Medienkompetenz – Infos, Unterrichtsmaterialien, Kampagnen für Kinder, Eltern & Lehrkräfte→ klicksafe.de
schau-hin.infoInitiative von ARD, ZDF, Bundesregierung – Mediennutzung von Kindern und Tipps für Eltern→ schau-hin.info
handysektor.deMedienanstalt NRW – Ratgeber rund um Smartphones und Apps für Jugendliche und Eltern→ handysektor.de
youngdata.deJugendportal zu Datenschutz und digitalen Rechten – für Jugendliche ab ca. 12 Jahren→ youngdata.de
internet-abc.dePlattform für Erstnutzer:innen: kindgerechte Erklärungen, Elterntipps und Materialien→ internet-abc.de
elternguide.onlineSchnelle, praxisnahe Informationen zu Apps, Spielen und Plattformen – speziell für Eltern→ elternguide.online
jugendschutz.netClearingstelle Jugendmedienschutz – prüft und beobachtet Inhalte im Netz→ jugendschutz.net
juuuport.dePeer-Beratung von Jugendlichen für Jugendliche – Online-Beratung bei Cybermobbing u. a.→ juuuport.de
feelok.deGesundheitsportal für Jugendliche – u. a. Themen Stress, Sucht, Medienwelt→ feelok.de
fragfinn.deKinderfreundliche Suchmaschine (6–12 J.) – nur geprüfte Seiten, keine Werbung→ fragfinn.de
medien-kindersicher.deAnleitungen zur Einrichtung von Kindersicherungen auf allen gängigen Geräten und Plattformen→ medien-kindersicher.de
AngebotTelefon / KontaktZielgruppe & Zeiten
Nummer gegen Kummer
– Kinder & Jugendliche
116 111kostenlosMo–Sa 14–20 UhrFür Kinder und Jugendliche, die Rat und ein offenes Ohr suchen
Nummer gegen Kummer
– Elterntelefon
0800 111 0 550kostenlosMo–Fr 9–17 Uhr, Di & Do bis 19 UhrBeratung für Eltern bei Erziehungsfragen und Familienproblemen
Telefonseelsorge0800 111 0 111kostenlos
0800 111 0 22224/7 – rund um die Uhr
Anonyme Krisenberatung für alle Menschen, jeden Tag, zu jeder Stunde
mediensuchthilfe.info→ mediensuchthilfe.infoOnline-Beratung & SelbsthilfeInformationen und Beratung bei problematischer Mediennutzung und digitaler Sucht
Weisser Ring116 006kostenlostäglich 7–22 Uhr – Opfer-TelefonSoforthilfe für Kriminalitätsopfer – auch bei Online-Betrug und digitaler Gewalt
HateAid→ hateaid.orgBeratung & rechtliche UnterstützungHilfe bei digitaler Gewalt, Hass im Netz und Deepfakes
DHS Suchtberatung
(Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen)
→ dhs.de/suchthilfe/suchtberatungBundesweite BeratungsstellensucheBundesweite Suchtberatung inkl. Medienabhängigkeit – anonym und kostenlos
StelleZuständigkeitKontakt
BKA – BundeskriminalamtMeldung strafbarer Inhalte im Internet (Kindesmissbrauch, Terrorismus u. a.)→ bka.de
Internet-BeschwerdestelleGemeinsame Beschwerdestelle von eco & FSM – illegale und jugendschutzrelevante Inhalte melden→ internet-beschwerdestelle.de
jugendschutz.net – MeldestelleMeldung von Inhalten, die Kinder und Jugendliche gefährden→ jugendschutz.net/meldestelle
BKA – Meldestelle Hetze im InternetZentrale Meldestelle für strafbare Hetze und Gewaltaufrufe im Netz→ bka.de/meldestelle-hetze
REspect! im NetzAnlaufstelle gegen digitale Gewalt und Diskriminierung – Jugendstiftung Baden-Württemberg→ respectimnetz.de
eco – BeschwerdestelleVerband der Internetwirtschaft – Beschwerden zu illegalen Online-Inhaltenbeschwerden@eco.de
Medienanstalt Hamburg/SHZuständige Landesmedienanstalt für Hamburg und Schleswig-Holstein→ ma-hsh.de
OrganisationSchwerpunktLink
Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv)Bundesweite Verbraucherberatung inkl. digitale Dienste, Abzocke und AGB-Fragen→ vzbv.de
Verbraucherzentrale Hamburg (vzhh)Lokale Beratung in Hamburg – persönlich, telefonisch und online→ vzhh.de
Datenschutz HamburgHamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit – Beschwerden und Beratung→ datenschutz.hamburg.de
Unabhängiges Datenschutzzentrum SHDatenschutzaufsicht für Schleswig-Holstein inkl. Schulen und öffentliche Stellen→ datenschutzzentrum.de
BfDI – Bundesbeauftragter für DatenschutzBundesbehörde für Datenschutz und Informationsfreiheit – Beschwerde und Auskunft→ bfdi.bund.de
Digitalcourage e. V.NGO für digitale Grundrechte – Kampagnen, Beratung, Datenschutz-Ratgeber→ digitalcourage.de

Stand: Juni 2026 · Zusammengestellt von mindful.media

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